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Rundum-Weihnachtspaket

Nackenretter + Faszien-Set + Knieretter + Rückenretter + Übungs-Schlaufe + Drücker-Set (Komplett) + DVD

  • Nur in diesem Paket erhältlich: Der neue Nackenretter
  • Das Retter-Trio: Der neue Nackenretter gegen Nackenschmerzen, der Knieretter und der Rückenretter
  • Komplettes Schmerzfrei-Drücker-Set für die Light-Osteopressur 
  • 2x Faszienrollen und 2x Faszienkugeln
  • Übungs-Schlaufe zum erleichterten Einnehmen von Dehnpositionen
  • 2x Übungs-DVD + praktischer Stoff-Rucksack
  • Damit du dein Hilfsmittel korrekt anwendest: Videos in der Liebscher & Bracht App inklusive
289,00 € * Spare jetzt 140,65 € 429,65 € *

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Produkt-Vorteile

Schmerzfrei von Kopf bis Fuß

Schmerzen am Rücken, den Knien oder an einer ganz anderen Stelle? Völlig egal, mit den Hilfsmitteln in diesem Paket bist du für jeden Schmerzzustand gewappnet.

Gibt's nur in diesem Paket: Der neue Nackenretter

Der neue Nackenretter kombiniert zwei effektive Techniken, um die Ursache von Nackenschmerzen zu bekämpfen: Mit ihm dehnst und drückst du deine Schmerzen selbstständig weg! Dieses innovative Hilfsmittel bekommst du nur in diesem Paket.

Ein Paket — alles drin

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Die Hilfsmittel im Paket sind für jedes Trainings-Level geeignet. Entwickle deine persönliche Routine, um fit zu bleiben.

Du sparst Geld

Es ist günstiger für dich, gleich alle Hilfsmittel in einem Paket zu besorgen, statt alles einzeln zu kaufen.

Exklusiv im Rundum-Weihnachtspaket enthalten: Unser Nackenretter

Produktinformationen

 

Häufig gestellte Fragen

Was sind Faszien?

Wenn du schon einmal rohes Fleisch gesehen hast, dann erinnerst du dich bestimmt an die milchigweiße Haut, die das rosafarbene Fleisch umgibt – das sind die Faszien. Faszien sind ein Teil des Bindegewebes. Als feines Netz durchziehen sie unseren gesamten Körper und umhüllen dort unter anderem die Muskelstränge, um sie voneinander zu trennen, zu stabilisieren und vor wechselseitiger Reibung zu schützen. Sind die Faszien intakt, fördert dies unsere Beweglichkeit. Sind die Faszien verklebt, sind wir in unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Woran erkenne ich verklebte Faszien

Wenn deine Faszien verklebt sind, dann merkst du das relativ schnell an zwei Merkmalen: Erstens lässt deine Beweglichkeit nach, denn deine Faszien und Muskeln lassen sich nicht mehr so einfach dehnen. Überprüfe es an dir selbst: Setze dich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Kannst du ganz locker mit den Händen deine Füße berühren? Falls nicht, ist das wenig verwunderlich, denn wann hast du diese Bewegung auch das letzte Mal wirklich gebraucht? Das ist schon länger her, stimmt’s? In der Folge sind die Muskeln deiner Beinmuskulatur verkürzt, die Faszien verfilzt, von Ablagerungen bedeckt und ihr feines Gitter völlig aus der Form geraten.

Nehmen die Verkürzungen und Verklebungen zu, stellt sich das zweite Merkmal ein: Schmerzen! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Verfilzen der Faszien ein wesentlicher Auslöser für eine Großzahl von Schmerzzuständen ist: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Gesäßschmerzen zum Beispiel kennt fast jeder und sie sind meistens auf verklebte Faszien und verkürzte Muskeln zurückzuführen. Um diese Schmerzen loszuwerden, muss man also daran arbeiten, aus dem verklebten Faszien-Knäuel wieder ein sauberes Faszien-Gitter zu machen. Die Faszien-Rollmassage ist dafür besonders geeignet!

Wie wirkt eine Faszien-Rollmassage auf Faszien und Körper?

Faszien brauchen Bewegung! Mindestens einmal am Tag sollten sie in ihre maximale Länge gezogen werden, um locker und flexibel zu bleiben. Doch was passiert da genau, wenn man beginnt, seinen Körper mit der Faszienrolle zu rollen?

Ganz einfach: Das Rollen hilft dir dabei, deine faszialen Verklebungen von Kopf bis Fuß aufzulösen. Der konstante Druck auf deiner Haut sorgt nämlich dafür, dass die verkürzten und mit Ablagerungen verschlackten Faszien mal wieder richtig ausgewalzt werden. Dadurch können die Ablagerungen gelöst und vom Körper abtransportiert werden.

Bei regelmäßiger Anwendung der Faszien-Rollmassage kann aus dem verworrenen Faszien-Knäuel wieder ein ordentliches Faszien-Gitter entstehen. Durch die Massage können die feinen Fasern des Bindegewebes wieder ihre ursprüngliche Netz-Form zurückerlangen. Das Netz ist natürlich viel elastischer und schenkt dir dadurch die Möglichkeit zu mehr Bewegungsfreiheit. Ganz nebenbei kannst du mit der Faszienrolle aber auch deinem Bindegewebe etwas Gutes tun, denn dieses kann so gestrafft werden, dass sogar lästige Lipödeme verschwinden können.

Wie verkleben Faszien?

Faszien durchziehen unseren Körper als ein kollagenartiges Netzwerk. Ständiges Sitzen und akuter Bewegungsmangel schaden diesem Netzwerk, denn für deine Bewegungsfreiheit musst du regelmäßig etwas tun. Ohne die ganze Bandbreite deiner Bewegungsmöglichkeiten zu nutzen, werden deine Muskeln und Faszien immer unflexibler. Sie werden beide nicht mehr in ihrem vollen Spektrum beansprucht und gedehnt. 

Durch die eingeschränkte Flexibilität der Faszien können Ablagerungen nicht mehr richtig abtransportiert werden und die sensiblen Kollagenfasern der Faszien verkleben. Unternimmst du nichts, dann werden deine Muskeln und Faszien immer unflexibler und du damit unbeweglicher. 

Mit der Zeit kommen zur Unbeweglichkeit dann auch noch Schmerzen hinzu. Wenn die Muskeln erst einmal stark verkürzt und die Faszien entsprechend verfilzt sind, erhöht sich die Spannung in den Faszien zunehmend. Mit immer stärkeren Kräften ziehen die Faszien und Muskeln die Gelenkknochen und Wirbelkörper aufeinander. Irgendwann ist der Druck so groß, dass Knorpel und Gelenkknochen stärker verschleißen, als es der Körper reparieren kann. Der Körper schaltet dann einen Alarmschmerz, der dich auf diesen übermäßigen Verschleiß und die Bedrohung der Körperstruktur aufmerksam macht.

Übrigens kann auch Stress ein Auslöser für verklebte Faszien sein. Sie reagieren sogar besonders sensibel auf destruktive Konflikte und Ärger. Bist du entspannt, weil dein Stress-Pegel niedrig ist, sind auch deine Faszien in einer gesunden Spannung. Ist der Stress-Pegel jedoch sehr hoch, verspannen sie und können an entsprechender Stelle Schmerzen verursachen.

Mit wie viel Kilogramm Körpergewicht ist die Faszienrolle belastbar?

Unsere Faszienrollen sind stabil! Ob du mit 50 oder 105 Kilogramm Körpergewicht über die Faszienrolle rollst, spielt keine Rolle. Das wichtigste ist, dass du dich traust, den ersten Schritt zu machen.

In welche Richtung muss ich rollen?

Beim Faszienrollen ist die Roll-Richtung ein recht umstrittenes Thema. Die einen glauben, die Roll-Richtung spiele keine Rolle; die anderen meinen, dass die Rollrichtung sogar sehr wichtig sei. Noch ist die Faszien-Forschung nicht so weit, um diese Frage erschöpfend zu beantworten. Das lässt leider natürlich viel Raum für Spekulationen. Wir gehen aber davon aus, dass die Roll-Richtung entscheidend ist - aus zwei einfachen Gründe:

  1. Der Körper besteht aus zwei Arten von Blutgefäßen, den Arterien und den Venen. Die Arterien transportieren das Blut mit dem Herzschlag vom Herzen weg; die Venen transportieren das Blut mit dem Herzschlag zum Herzen hin. Damit das Blut in den Venen nicht immer wieder zurückfließt, enthalten Venen die sogenannten Venenklappen. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Venenklappen sehr sensibel sind und bei falscher Anwendung der Faszienrolle umschlagen könnte. Diese Annahme ist zwar durchaus anzuzweifeln, wir empfehlen dir aber vorsichtshalber die Faszien-Rollmassage immer nur zum Herzen hin durchzuführen - in diese Richtung sind die Venenklappen nämlich ausgerichtet. Damit gehst du auf Nummer sicher, denn die entsprechenden wissenschaftlichen Belege stehen noch aus.
  2. Ein zweiter Grund für eine bestimmte Roll-Richtung ist im Abtransport der Zwischenzellflüssigkeit zu erkennen. Wenn du mit deiner Faszienrolle immer nur vor- und zurückrollst, schiebst du die abgelagerte Flüssigkeit nämlich nur von einer Stelle zur anderen. Im schlimmsten Fall verhinderst du damit, dass die neue nährstoffhaltige Zwischenzellflüssigkeit nachfließen kann. Wenn du also auch hier die Roll-Richtung zum Herzen hin wählst, kannst du nichts verkehrt machen.
Wie schnell sollte ich mich rollen?

Beim Rollen solltest du nicht auf die Uhr gucken. Dieser Moment gehört nur dir und deinem Körper. Nimm dir also lieber ein bisschen mehr Zeit und stelle sicher, dass du dich in einer ruhigen und gelösten Atmosphäre befindest. Wenn du vorhast dich zu massieren, ist es nicht gut, wenn du Stress oder Zeitdruck hast. Beides fördert nämlich die muskulär-faszialen Überspannungen in uns und kann die Reduktion unserer Schmerzen beeinträchtigen.

Ganz wichtig ist außerdem, dass du dich sehr langsam abrollst. Viele Menschen machen den Fehler und rollen sich in Rekord-Geschwindigkeit über die Faszienrolle. Sie glauben, dass ein schnelleres Tempo auch den Erfolg steigern würde. Aber falsch gedacht! 

Bei Übungen mit Faszienrollen gilt nämlich das Gegenteil! Je langsamer und druckvoller du dich rollst, desto effektiver ist das Rollen für deinen Körper. Die Gründe dafür werden schnell klar, wenn wir uns noch einmal in Erinnerung rufen, was wir mit der Faszien-Rollmassage eigentlich erreichen möchten.

Mit dem Abrollen sollen die einzelnen Faszien ausgewalzt und die abgelagerte Zwischenzellflüssigkeit verschoben werden. Das Verschieben selbst ist ein unglaublicher Kraftakt, denn die eingelagerte Flüssigkeit hat nur ganz wenig Platz, um zwischen den Muskeln und den Faszien hindurchzufließen. Ein konstanter Druck und ein bisschen Zeit können aber viel bewirken, wenn du dir die Zeit für die Übungen einräumst.

Für welche Bereiche des Körpers ist der Knieretter besonders geeignet?

Seine Hauptfunktion erfüllt der Knieretter im Bereich der Beine rund um das Fuß- und Kniegelenk. Er eignet sich zum Üben beider Beine gleichzeitig oder zum anspruchsvolleren Üben konzentriert auf ein Bein. Durch das Aufdehnen der inneren und äußeren Wadenmuskulatur entspannen sich Knie, Fußgelenk, Achillessehne und Fußhebermuskulatur. Die Gelenke werden nicht mehr zu stark zusammengepresst und die Knorpel in den Sprung- und Kniegelenken können sich erholen. Zugleich können die Menisken in den Kniegelenken regenerieren und auch die Bänder werden entlastet und können wieder ihre biologische Funktion erfüllen.

Darüber hinaus kannst du mit dem Knieretter die gesamte Rückseite der Beine sowie den gesamten Rücken und Nacken dehnen. Auch für die Dehnung der Oberschenkel-Vorderseite mit dem großen Streck-Muskel lässt sich der Knieretter clever in unsere Übungsfolgen integrieren. Wie das genau funktioniert, liest du im Begleit-Booklet zu deiner Bestellung.

Ist das Üben mit dem Knieretter gefährlich? Kann ich mich dabei verletzen?

Ob du mit einem Bein oder beiden Beinen gleichzeitig übst: Dein sicherer Stand ist gewährleistet. Dafür sorgt die spezielle Konstruktion der einzelnen Keile, die sich fest ineinander verkanten, wenn du mehrere von ihnen übereinander stellst.

Für noch mehr Sicherheit haben wir auf der Keilfläche leichte Erhöhungen und eine Laserung mit dem geometrischen Muster der „Blume des Lebens“ angebracht. Sie verhindern, dass du beim Üben auf der Keilfläche herumrutscht oder komplett abrutschen kannst.

Generell fungiert bei den Übungen mit unserem Knieretter natürlich auch deine persönliche Schmerzskala als Sicherheitssystem. Du kennst sie vielleicht aus unseren YouTube-Video und Übungsbeschreibungens. Wichtig ist hierbei, dass du die Dehnung während der 2-minütigen Übungszeit zunehmend verstärkst. Bleibe bei der Intensität jedoch immer im Bereich deines individuellen Wohlfühlschmerzes, also auf der Schmerzskala bei 9. Auf dieser Stufe nimmst du den Schmerz noch nicht als negativ und überbelastend wahr, was der 10
entspräche. Bei einer 9 kannst du noch „loslassen“, das heißt, entspannt bleiben sowie locker und tief atmen

Wie kann ich den Knieretter reinigen?

Der EPP-Schaumstoff unseres Knieretters ist wasserresistent und saugt sich daher nicht voll. Wenn du die Einzelteile säubern willst, kannst du sie also ganz einfach mit einem feuchten Tuch reinigen.

Bei welchen Schmerzen ist der Nackenretter effektiv?

Der Nackenretter wirkt bei Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen (steifer Hals, Schiefhals u. ä.) und besonders bei Kopfschmerzen aller Art, HWS-Beschwerden (wie Atlasfehlstellung oder Bandscheibenvorfälle) und Schulter-Nacken-Problemen.

 

Wie wende ich den Nackenretter an?

Ganz einfach: Du legst dich drauf und genießt den Effekt! Der Aufsatz des Nackenretters hat eine Rundung, die dem Verlauf der unteren Schädelkante am Hinterkopf nachempfunden ist. Du legst dich also einfach so auf den Aufsatz des Nackenretters, dass deine untere Schädelkante auf dieser Rundung aufliegt. Dann werden entscheidende Schmerzpunkte gedrückt und verkürztes Gewebe wird gedehnt – ohne dass du etwas dafür tun musst.

Was sollte ich beim Einsatz des Nackenretters beachten?

Der Nackenretter ist so konzipiert, dass er sowohl von Schmerzpatienten als auch zur Vorbeugung von Beschwerden eingesetzt werden kann. Die weiche Oberfläche des EPP-Materials schont Knochen und Gewebe, gleichzeitig ist das Innere des Retters hart genug, um den nötigen Druck zu erzeugen. Die Höhe des Nackenretters lässt sich zudem durch zwei verschiedene Sockel regulieren. Auf diese Weise kann die Dehnung behutsam, aber auch intensiv genug erfolgen. Taste dich also langsam an dein optimales Übungs-Level heran. 

 

Wichtig: Achte beim Üben darauf, dass du einen deutlichen Dehnungsschmerz auslöst, der aber gerade noch gut ertragen werden kann. Daran erkennst du, dass der Körper reagiert und an den richtigen Stellen gefordert wird. Ist die Intensität höher, kann man nicht mehr tief und entspannt atmen oder muss die Zähne zusammenbeißen. Gehe daher lieber ruhig und langsam vor. Ist ein deutlicher Dehnungsschmerz zu spüren, bei dem du aber noch entspannt atmen und leicht gequält lächeln kannst, ist die Intensität für die Übungen ideal.

Wie oft sollte ich den Nackenretter maximal einsetzen?

Eine empfohlene „Maximaldosis“ gibt es nicht. Du und das Wohlbefinden deines Körpers entscheiden ganz allein, wie oft der Nackenretter zum Einsatz kommt. Wenn du dich auf den Nackenretter legst, solltest du das immer für mindestens zweieinhalb, bestenfalls aber für drei bis vier Minuten tun. So erzielst du das beste Ergebnis.

Aus welchen Materialien bestehen unsere Schmerzfrei-Drücker und die Aufsätze?

Unsere Schmerzfrei-Drücker bestehen aus massivem Buchenholz. Dieses zeichnet sich durch eine hohe Tragfähigkeit und eine geringe Elastizität aus, was einen guten Stand garantiert. Das Holz des Drückers kommt übrigens unbehandelt zu dir! Das schont nicht nur die Natur, sondern sorgt auch für die nötige Griffigkeit bei Übungen auf dem Boden oder an der Wand.

Alle Aufsätze des Drückers bestehen aus einem speziellen EPP-Schaumstoff – und aus 96 % Luft. Damit sind die Drücker-Aufsätze federleicht und dabei trotzdem stabil und stoßsicher. Mit dem Drücker-Set erhältst du außerdem neun verschiedene Aufsätze, mit insgesamt drei verschiedenen Härtegraden. So kannst du bei jedem der drei Aufsätze zwischen weich, mittel und hart wählen, um die Light-Osteopressur auf deine Bedürfnisse abzustimmen.

Wie ist die Haltbarkeit der Schmerzfrei-Drücker?

Der Schmerzfrei-Drücker ist ein stabiles Hilfsmittel, das besonders durch seine lange Haltbarkeit glänzt. Seine Aufsätze müssen bei regelmäßiger Anwendung allerdings einiges aushalten. Je nach Härtegrad des Drückers und Körpergewicht des Anwenders kann es deshalb passieren, dass die Aufsätze sich verformen. Das kannst du zum Beispiel an einer kleinen Falte im Aufsatz erkennen. Aber keine Sorge! Du musst dir nicht gleich ein völlig neues Drücker-Set zulegen. Wähle im Shop-Bereich einfach genau die Aufsätze aus, die du noch einmal benötigst, und deine Light-Osteopressur kann wie gewohnt weitergehen.

Wie pflege ich den Schmerzfrei-Drücker?

Wenn du den Schmerzfrei-Drücker reinigen möchtest, ist das gar kein Problem! Das unbehandelte Naturholz ist pflegeleicht. Die Aufsätze bestehen zudem aus feuchtigkeitsabweisendem Schaumstoff. Beides lässt sich mit einem feuchten Tuch ganz einfach säubern.

Warum sollte ich mich selbst drücken?

Ganz einfach: Drücken kann Schmerzen reduzieren! Mit der Light-Osteopressur bekommst du die Möglichkeit, akute Schmerzzustände selbstständig zu lindern. So kannst du auf die ein oder andere Schmerztablette verzichten und machst dir stattdessen die natürlichen Abläufe deines Körpers zunutze.

Schmerzen warten nie, bis der “richtige” Moment gekommen ist. Scheinbar plötzlich sind sie da und wollen dann nicht mehr verschwinden. Mit dem Drücker bekommst du dafür ein praktisches Hilfsmittel, das du bequem zuhause oder schnell unterwegs anwenden kannst. Mit seinem handlichen Format passt er in fast jede Tasche, sodass du deine Schmerzen jederzeit selbst reduzieren kannst – egal wo, egal wann.

Wann sollte ich mich drücken, rollen oder dehnen? Was sind die Unterschiede?

Drücken darfst du dich natürlich zu jeder Zeit. Wann immer du Schmerzen hast, kannst du den Schmerzfrei-Drücker anwenden, um deine Beschwerden zu reduzieren. Damit Schmerzen zukünftig aber gar nicht erst entstehen, empfehlen wir dir, auch die Ursachen deines Leidens in Angriff zu nehmen. Dabei kann dir unser Schmerzfrei-Konzept helfen, das aus drei einfachen Einheiten besteht: Drücken, Rollen und Dehnen.

  1. Das Schmerzfrei-Drücken – auch Light-Osteopressur genannt – kann dir bei akuten Schmerzen helfen. Durch das Drücken bestimmter Knochenpunkte kannst du nämlich schnell und auf natürliche Weise deine Schmerzen lindern. Aber Achtung: Die Ursachen deiner Beschwerden sind damit noch nicht behoben! Das gehen wir mit den nächsten beiden Schritten an.
  2. Mit der Faszien-Rollmassage kannst du anschließend deine verhärteten und verfilzten Faszien behandeln. Durch das Ausrollen können abgelagerte Abfallstoffe weggerollt werden, sodass wieder Platz für neue nährstoffreiche Zwischenzellflüssigkeit entsteht. Die Versorgung mit frischen Nährstoffen fördert die Flexibilität deiner Faszien und macht das poröse Kollagen-Netz wieder zu einem geschmeidigen Gitter. Das verhilft dir zu mehr Beweglichkeit und reduziert deine Schmerzen. 

     

  3. Durch unsere speziellen Dehnübungen kannst du diese Beweglichkeit und Schmerzfreiheit erhalten und weiter ausbauen. Für deine dauerhafte Schmerzfreiheit und Beweglichkeit solltest du die Dehnübungen regelmäßig sechs Tage in der Woche machen und dabei am besten täglich 15 bis 20 Minuten investieren.
Wofür setze ich die Übungs-Schlaufe ein? Wofür ist sie gut?
Für welche Schmerzen kann ich die Übungs-Schlaufe einsetzen?

Schmerzen entstehen in den allermeisten Fällen aufgrund von unflexiblen Muskeln und Faszien, die durch mangelnde oder einseitige Bewegung verursacht werden. Mit unseren Dehnübungen kannst du dem entgegenwirken. Unsere Übungs-Schlaufe unterstützt dich vor allem bei Beschwerden im Knie- oder Beinbereich und bei Engpässen der Arm- und Schulterregion, um nach und nach besser in die Dehnung zu kommen. Sie setzt passive und aktive Dehnreize und sorgt für Kräftigungs-Impulse in diesen Bereichen.

Wofür sind die drei Bereiche der Schlaufe gut? Wie nutze ich sie?

Dank der drei Teilbereiche kann jeder – unabhängig der Körpergröße oder des Schmerzzustandes – die Schlaufe bestmöglich bei den Dehnungen einsetzen. So kannst du die Schlaufe mit kürzerem oder längerem Abstand greifen, je nachdem wie weit du in die Dehnung kommst. Das einfache Umgreifen zwischen den drei Bereichen ermöglicht es dir, auch während der Übung das Strecken der Muskeln und Faszien beizubehalten. Das ist wichtig, um die Überspannungen effektiv abzubauen und Verkürzungen nachhaltig zu beseitigen.

Wo am Rücken wende ich den Rückenretter an?

Bei Rückenschmerzen im oberen Bereich legst du dich rücklings mit dem Bereich der Brustwirbelsäule (BWS) auf den Rückenretter. Für die Anwendung am unteren Rücken legst du den Rückenretter unter dein Kreuzbein — bitte nicht unter deine Lendenwirbelsäule (LWS)!

Was sollte ich beim Einsatz des Rückenretters beachten?

Der Rückenretter ist so konzipiert, dass er sowohl von Schmerzpatienten als auch zur Vorbeugung von Beschwerden eingesetzt werden kann. Die weiche Oberfläche des EPP-Materials schont Knochen und Gewebe, gleichzeitig ist das Innere des Retters hart genug, um den nötigen Druck zu erzeugen. Die Höhe des Rückenretters lässt sich zudem durch drei verschiedene Sockel regulieren. Auf diese Weise kann die Dehnung behutsam, aber auch intensiv genug erfolgen. Taste dich also langsam an dein optimales Trainingslevel heran. 

Wichtig: Wenn du den Rückenretter am unteren Rücken anwendest, achte bitte unbedingt darauf, ihn immer unter das Kreuzbein und nicht unter die Lendenwirbelsäule zu legen. Wenn du darüber hinaus stets auf deinen Körper und seine Schmerzsignale achtest (immer größer als 8 aber kleiner als 10 üben), kann nichts schiefgehen.

Wie oft sollte ich den Rückenretter maximal einsetzen?

Eine empfohlene „Maximaldosis“ gibt es nicht. Du und das Wohlbefinden deines Körpers entscheiden ganz allein, wie oft der Rückenretter zum Einsatz kommt. Wenn du dich auf den Rückenretter legst, solltest du das immer für mindestens 2,5, bestenfalls aber für 3-4 Minuten tun. So erzielst du das beste Ergebnis.

Wie kann ich den Rückenretter reinigen?

Der EPP-Schaumstoff unseres Rückenretters ist wasserresistent und saugt sich daher nicht voll. Wenn du die Einzelteile säubern willst, kannst du sie also ganz einfach mit einem feuchten Tuch reinigen.

Kundenbewertungen für „Rundum-Weihnachtspaket”

4.85  / 5.00
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Trägt seinen Namen zurecht

01.11.2021

Nach einem Jahr Schmerzen (unterer Rücken, Ischialgie) habe ich in einem Video eine Übung mit dem Rückenretter gesehen und zunächst, wie empfohlen, ersatzweise Taschenbücher in entsprechender Höhe benutzt. Ich war sehr überrascht, wie gut es sofort tut. Da Bücher leicht auseinander fallen und am Rand hart sind, habe ich mir einen richtigen Rückenretter bestellt, der sehr schnell geliefert wurde. Ich benutze ihn täglich, fühle mich anschließend aufgerichtet und kann länger stehen oder gehen, ohne dass der übliche Schmerz mich plagt und ausbremst.

5 / 5

Sehr zu empfehlen

05.10.2021

Ich habe die Rückenretter, seit ich sie gekauft habe, tgl. in Einsatz.Es ist eine Wohltat ohne Gleichen. Dabei kann man völlig entspannen und tut sich gleich noch was Gutes damit. Super

5 / 5

Das regelmässige Übungsprogramm mit dem Abschluss Rückenretter hilft wirklich

26.09.2021

Nach viele Jahren arbeiten mit Sicherheitsschuhen haben sich heftige Probleme eingestellt. Fuss Knie und Rücken. In den letzten 3 Jahren mit den Übungen von Liebscher/Bracht Rolle ich die Probleme wieder in den „ normal Zustand „ auf. Neu habe ich den Rückenretter in Anwendung und es fühlt sich gut an

5 / 5

100 % Empfehlung

24.09.2021

Das Beste was mir passieren kann, das man alle Wehwehchen selbst angehen kann.

5 / 5

Sehr empfehlenswert

16.08.2021

Meine hartnäckigen Verspannung zwischen den Schulterblättern und Nacken sind damit komplett verschwunden.

5 / 5

Sehr gut

18.07.2021

Liebscher & Bracht haben mir in schwersten Zeiten durch berufsbedingte Bandscheibenvorfälle, Knieprobleme, Schulterschmerzen schon allein durch die angebotenen Übungen in ein schmerzfreies Leben zurückgeholfen. Habe schon das Rollenset und war so zufrieden, dass ich mir auch das drückerset gekauft hab. Inzwischen gehören diese Dinnge zu meinem Alltag. Ich mache sechs Tage in der Woche L&B- Übungen mit den entsprechenden Hilfsmitteln von Liebscher & Bracht. Mehr als dankbar bin ich, dass ich nicht nur meinen Beruf ausüben kann, in dem ich schwer heben muss, sondern auch in meiner Freizeit regelmäßig zum Bergsteigen gehen kann, ohne dass mir die Knie oder sonst etwas weh tut. Vielen Dank an Liebscher & Bracht

5 / 5

Ich bin begeistert und werde bestellen

03.07.2021

Ich bin begeistert und werde bestellen

5 / 5

Überaus hilfreich

27.06.2021

Ich habe sehr hartnäckige Verspannungen & eine verklebte, verkürzte Faszie. Das Rollen ist mir inzwischen, bevor ich die Dehnungsübungen mache, zur täglichen Gewohnheit geworden, da sich mein Zustand langsam aber kontinuierlich bessert. Mein Orthopäde hatte zu meinen fatalen Schmerzen keine Idee, da das Problem der Faszie ja gar nicht erkannt wurde. Also wurde permanente Physiotherapie verordnet, die natürlich immer nur kurzzeitig Linderung brachte. Da spart meine Krankenkasse jetzt viel Geld.

5 / 5

Rückenretter

26.06.2021

Der Rückenretter ist genial
Ich habe noch einen kleinen Tipp
Vor jeder Sportart den Rückenretter einsetzen und man hat eine viel bessere Haltung

5 / 5

Alles bestens

22.06.2021

* Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten.