• Die Innovation gegen Rückenschmerzen
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Der Rückenretter

Rückenbeschwerden mit 2min am Tag lindern

  • Bekämpft die wirkliche Ursache von Rückenschmerzen
  • Wirksam gegen Rundrücken, Hohlkreuz, Spinalkanalstenose, Facettengelenksentzündung und Gleitwirbel
  • Dehnung stufenweise regulierbar, Fortschritte messbar
  • Entwickelt von Nr.1 Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht
 
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59,95 € * Der Rückenretter

✓ Einfach drauflegen — und fertig (2 Min)
Lege dich gemütlich auf den Rückenretter, lasse dich intensiv dehnen und spüre gleichzeitig, wie die für den Schmerz verantwortlichen Muskeln durch den Druck des Aufliegens entspannen.

✓ Für behutsame und intensive Dehnungen
Durch die Kombination seiner Einzelteile kannst du die Höhe des Rückenretters individuell für dich verändern — und damit auch die Dehnungs-Intensität.

✓ Bekämpft die Ursache von Rückenschmerzen
Rückenschmerzen entstehen durch Verkürzungen und Anspannungen im vorderen Körperbereich. Der Rückenretter hilft dir, diese Verkürzungen wieder auf normale Länge  zu dehnen und die Anspannungen zu lösen.

✓ Entwickelt für Schmerzpatienten
Das weiche und recyclebare EPP-Material schont schmerzempfindliche Stellen. Ein Aufsatz zur Wirbelsäulenentlastung schützt außerdem die sensiblen Dornfortsätze der Wirbelsäule.

Rückenretter? Der Name ist Programm:

Wie hilft der Rückenretter bei Rückenschmerzen?

Die meisten Rückenschmerzen entstehen durch zu hohe Spannungen in den Muskeln und Faszien. Schuld daran sind unsere alltäglichen Bewegungsgewohnheiten: Wir sitzen viel in gebeugter Haltung, überstrecken permanent den Nacken und haben die Arme zumeist vor dem Körper.

Die Muskeln und Faszien im Brust-, Bauch- sowie Hüftbereich, also an der Körpervorderseite, sind dadurch meist verkürzt und erfahren so gut wie keine Dehnung. An der Rückseite des Körpers müssen Rückenstrecker und Gesäßmuskulatur zunehmend dagegen ziehen, um den Körper aufrecht zu halten. Als Folge entstehen viel zu hohe Zugspannungen. Der Druck auf Gelenke und Bandscheiben steigt dadurch so stark, dass Muskeln überfordert werden und der Körper vor einer drohenden Schädigung warnt. Dadurch entstehen Rückenschmerzen.

Hier setzt der Rückenretter an: Er dehnt das verkürzte Gewebe im vorderen Körperbereich wieder auf und lässt es flexibel werden. Das reduziert bei regelmäßigem Üben die Spannungen an der Körpervorderseite und dadurch auch die im Rücken- und Gesäßbereich. Auf diese Weise unterstützt ein regelmäßiges Training mit dem Rückenretter auch die Rückbildung von Rundrücken, Hohlkreuz, Spinalkanalstenose und Gleitwirbeln.

Gleichzeitig übt der Rückenretter an der Rückseite des Körpers wohltuenden Druck auf Muskeln, Faszien und Knochen aus, wodurch der Körper wie bei einer Massage zunehmend entspannen kann.

 

Wie wird der Rückenretter eingesetzt?

Der Rückenretter besteht aus insgesamt fünf Teilen, die du miteinander kombinieren kannst:

drei unterschiedlich hohe Sockel und zwei verschiedene Aufsätze (2D-Aufsatz zur zweidimensionalen Wirbelsäulenkorrektur und 360°-Aufsatz zur Dehnung in alle Richtungen). Du kannst den Rückenretter am oberen sowie am unteren Rücken einsetzen. Wie das geht und was du dabei beachten musst, erklären wir dir schrittweise: 

Anwendung bei Schmerzen im oberen Rücken oder zur Rückbildung des Rundrückens
Mit dem Rückenretter kannst du Schmerzen im oberen Rücken schnell wegtrainieren. Und auch bei der Rückbildung von Rundrücken unterstützt er dich effektiv.

 

 

 

Anwendung bei Schmerzen im oberen Rücken oder zur Rückbildung des Rundrückens

Mit dem Rückenretter kannst du Schmerzen im oberen Rücken schnell wegtrainieren. Und auch bei der Rückbildung von Rundrücken unterstützt er dich effektiv.

Schritt 1: Aufsatz wählen

Lege dich mit dem Brustwirbelsäulenbereich deines Rückens zunächst probeweise nur auf einen der beiden Aufsätze — bei einer stärkeren Ausprägung deines Rundrückens kann die Aufsatzhöhe schon ausreichend sein. Anfängern empfehlen wir eher den 360°-Aufsatz, da der 2D-Aufsatz intensiver dehnt. Wählst du ihn dennoch, achte darauf, dass deine Wirbelsäule in der dafür vorgesehenen Vertiefung liegt. Wenn du darauf liegst, sollte dein Nacken nicht unangenehm überstrecken. Falls doch, stütze deinen Kopf mit einem der Sockel, einem Buch oder einer anderen geeigneten Unterlage.

  • Liege mit entspanntem Becken auf dem Rückenretter
  • Beine locker, schulterbreit und leicht gebeugt
  • Die Arme liegen auf dem Boden und werden in Schulterhöhe gestreckt (je Höher du sie Richtung Kopf ausstreckst, desto intensiver wird die Dehnung)
 

Schritt 2: Sockelhöhe wählen

Dehnung trainieren

  • Am oberen Rücken wirst du die Dehnung vor allem im Brustkorb, im Bereich der Brustwirbelsäule und ggf. am Brustbein sowie je nach dem Grad deiner Verkürzungen im Bereich der Schultern und Arme spüren
  • Bleibe mindestens 2,5 Minuten, bestenfalls aber 3–4 Minuten in der Dehnung und atme dabei so tief und gleichmäßig wie möglich
  • Bleibe während der Dehnungszeit auf der Intensität 9,5 und löse dich langsam und ohne schnelle oder ruckartige Bewegungen daraus<

Achte darauf, dass dein Dehnungsschmerz immer knapp unter 10 bleibt. Eine 10 spürst du dann, wenn du nicht mehr frei und entspannt atmen kannst und beginnst, mental oder körperlich gegenzuspannen, um den Schmerz auszuhalten.

 

Anwendung bei Schmerzen im unteren Rücken

Mit dem Rückenretter lassen sich Schmerzen im unteren Rücken leicht und wirksam wegtrainieren. Die dazu nötige Dehnung führt auch zur Normalisierung einer zu starken Lordose (Hohlkreuz).

 

Schritt 1: Aufsatz wählen

Lege zunächst nur einen der beiden Aufsätze ohne Sockel direkt unter dein Kreuzbein. Damit du es besser findest, ertaste zunächst deine Steißbeinspitze. Sie ist das untere Ende des Kreuzbeins.

Hinweis: Platziere den Rückenretter nicht unter der Lendenwirbelsäule — dadurch könnte sich ein bestehendes Hohlkreuz eventuell verstärken.

Probiere zu Beginn auch aus, welcher der beiden Aufsätze sich besser für dich anfühlt. Anfängern empfehlen wir eher den 360°-Aufsatz, da der 2D-Aufsatz etwas intensiver dehnt. Letztlich entscheidet aber dein persönliches Wohlgefühl, welcher Aufsatz sich besser für dich eignet.

  • Entspanne beim Liegen auf dem Rückenretter deine Beine, dein Becken und deinen Bauch. Du kannst die Dehnung im Bereich der Leisten und den vorderen Oberschenkeln, im oberen Bereich sowie im Rücken fühlen
  • Wichtig: Wird während der Dehnung der dir bekannte Rückenschmerz ausgelöst, heißt das, dass du genau an dem Strang dehnst, der die Ursache deiner Schmerzen ist. Bleibe mit deinem Schmerzempfinden unter 10 und fühle, wie es immer weiter abnimmt
  • Platziere die Arme so, dass ihre Position die Dehnung rund um die Hüfte unterstützt und du bequem liegst
  • Lege deine Beine locker, schulterbreit und leicht gebeugt am Boden ab
 

Schritt 2: Sockelhöhe wählen

Wenn der Dehnungsschmerz im unteren Rücken beim Training ohne Sockel unter 8 sinkt, kannst du die Intensität steigern.

Lege dafür die Sockel unter den Aufsatz. Die Sockel sind an der Unterseite durch die Zahlen 1 (klein), 2 (mittel) und 3 (groß) gekennzeichnet. Je höher der Sockel, desto intensiver die Dehnung. Die Sockel lassen sich auch untereinander kombinieren. Somit kannst du die Dehnungs-Intensität auch sehr kleinschrittig erhöhen.

Dehnung trainieren

  • Die Dehnung wirst du vor allem in der Leiste bis in den Oberschenkel hinein spüren, es kann aber auch im Rücken sowie im Bauch ziehen
  • Teste, ob du die Dehnung verstärken kannst, indem du die Beine zunehmend öffnest und / oder sie nach innen oder außen drehst
  • Bleibe mindestens 2,5 Minuten, bestenfalls aber 3–4 Minuten in der Dehnung und atme dabei so tief und gleichmäßig wie möglich
  • Bleibe während der Dehnungszeit auf der Intensität 9,5 und löse dich langsam und ohne schnelle oder ruckartige Bewegungen daraus

Achte darauf, dass dein Dehnungsschmerz immer knapp unter 10 bleibt. Eine 10 spürst du dann, wenn du nicht mehr frei und entspannt atmen kannst und beginnst, mental oder körperlich gegenzuspannen, um den Schmerz auszuhalten.

 
 


Richtig anwenden mit dem Premium-Übungsbereich

Wir begleiten dich Schritt für Schritt. Du erhältst deshalb als neues Mitglied 6 Monate kostenfreien Zugang zu unserem Premium-Übungsbereich, in dem du unter Anleitung von Roland Liebscher-Bracht lernst, deine Hilfsmittel richtig und effektiv einzusetzen. Mit Abschluss deiner Bestellung wirst du eingeladen, die 6-monatige Testphase zu aktivieren und kannst direkt loslegen. Der Premium-Übungsbereich bietet dir alles, was du brauchst, um selbst für deine Schmerzfreiheit und einen gesunden Körper zu sorgen: Zahlreiche Übungsvideos in HD-Qualität und ständig neue Inhalte. Überzeuge dich selbst davon! 

  • Rolands Wochen-Routine: Jede Woche erwarten dich 4 neue Trainings mit Roland
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  • Ständig neue Inhalte für deinen Weg in ein schmerzfreies und gesundes Leben

- Häufig gestellte Fragen -

Wie viele Teile erhalte ich?

Der Rückenretter besteht aus insgesamt fünf Teilen: drei unterschiedlich hohe Sockel sowie zwei Aufsätze (der 360°-Aufsatz zur Dehnung in alle Richtungen und der 2D-Aufsatz zur zweidimensionalen Wirbelsäulenkorrektur).

Wo am Rücken wende ich den Rückenretter an?

Bei Rückenschmerzen im oberen Bereich legst du dich rücklings mit dem Bereich der Brustwirbelsäule (BWS) auf den Rückenretter. Für die Anwendung am unteren Rücken legst du den Rückenretter unter dein Kreuzbein — bitte nicht unter deine Lendenwirbelsäule (LWS)!

Was sollte ich beim Einsatz des Rückenretters beachten?

Der Rückenretter ist so konzipiert, dass er sowohl von Schmerzpatienten als auch zur Vorbeugung von Beschwerden eingesetzt werden kann. Die weiche Oberfläche des EPP-Materials schont Knochen und Gewebe, gleichzeitig ist das Innere des Retters hart genug, um den nötigen Druck zu erzeugen. Die Höhe des Rückenretters lässt sich zudem durch drei verschiedene Sockel regulieren. Auf diese Weise kann die Dehnung behutsam, aber auch intensiv genug erfolgen. Taste dich also langsam an dein optimales Trainingslevel heran. 

Wichtig: Wenn du den Rückenretter am unteren Rücken anwendest, achte bitte unbedingt darauf, ihn immer unter das Kreuzbein und nicht unter die Lendenwirbelsäule zu legen. Wenn du darüber hinaus stets auf deinen Körper und seine Schmerzsignale achtest (immer größer als 8 aber kleiner als 10 üben), kann nichts schiefgehen.

Wie oft sollte ich den Rückenretter maximal einsetzen?

Eine empfohlene „Maximaldosis“ gibt es nicht. Du und das Wohlbefinden deines Körpers entscheiden ganz allein, wie oft der Rückenretter zum Einsatz kommt. Wenn du dich auf den Rückenretter legst, solltest du das immer für mindestens 2,5, bestenfalls aber für 3-4 Minuten tun. So erzielst du das beste Ergebnis.

Kundenbewertungen für "Der Rückenretter"
∅ 4,9  von 5 Sternen bei 319 Bewertungen
5 Sterne
(280)
4 Sterne
(29)
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(7)
2 Sterne
(3)
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07.04.2021

Rückenretter

gute und stabile Verarbeitung, gute Flexibilisierung in der Höheneinstellung und einfache Anwendungsweise

06.04.2021

Entspannung für den oberen und den unteren Rücken

Ich bin vom leben mit meinem Bandscheibenvorfall im Lebenwirbelbereich mit knapp 29 Jahren gezeichnet worden und begeisterter Liebscher & Bracht Youtube-Fan geworden.

Den Rückenretter setze ich also gezielt abends so etwa eine Stunde vor dem zu Bett gehen ein (für 5 bis 10 Minuten), wodurch eine gefühlt tiefe Dehnung der unteren Rückenmuskulatur erreicht wird. Während der passiven Dehnung lese ich meist oder schaue TV, was die 10 Minuten dann wie im Flug verfliegen lässt.

Alles im Allem kann ich den Rückenretter wärmstens empfehlen!

04.04.2021

Weniger Schmerzen in kurzer Zeit

Ich habe 2 HWS OPs mit Verplattung hinter mir und habe ständig starke Schmerzen. Meine Physiotherapeutin hat mich an den Rückenretter herangeführt und jetzt nutze ich ihn täglich morgens und abends. Ich bin sehr begeistert und habe auch keine Angst mehr das ich was falsch mache. Für mich ist es ein Segen und weniger Schmerzen als Belohnung . Vielen Dank

02.04.2021

Rückenretter und Allgemein

Sehr angenehm für den Rücken! Die Bücher, als Alternative, waren mir zu hart. Denkt dran, während des Übens ist es nicht immer so angenehm, hinterher aber um so mehr! Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten kann man die Höhe immer gut an den eigenen Übungslevel anpassen. Ohne die Übungen und eine gute Ernährung wäre ich wohl aufgeschmissen. ( Rückenschmerzen fast täglich ) Danke, dass ihr euch so viele Gedanken gemacht habt und es immer noch tut.

31.03.2021

Rückenretter

ganz toll um abends beim Fernsehen passiv zu dehnen - toll für Rücken, Hüfte und Leiste.

30.03.2021

Gut, aber...

Funktioniert gut, mir persönlich hätten aber zwei oder drei Teile gereicht, ich nutze nicht alles. Und überteuert. Aber es gibt meines Wissens keine gute Alternative. Die Rillen für die Wirbelsäule sind schon echt angenehm und die Höheneinstellung natürlich auch. Aber wie gesagt, besser wäre es, wenn man die Einzelteile selbst zusammenstellen könnte. Deshalb gibt es "nur" vier Sterne.

29.03.2021

auf die Schnelle weniger Schmerzen

Bereits nach wenigen Tagen habe ich deutliche Verbesserung meiner Rückenschmerzen gespürt. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis ich den Rückenretter auf der "höchsten Stufe" nutzen kann.

29.03.2021

Super!

Super hilfreich für meine täglichen Rückenübungen! Ich wüsste nicht, was ich ohne den Rückenretter gemacht hätte um meine unerträglichen Schmerzen zu lindern. Vielen Dank!
Der Rückenretter ist ein MUSS für jeden der im Sitzen arbeitet.

28.03.2021

in der Theorie gut

habe den Rückenretter sowohl an mir als auch bei Patienten eingesetzt - fand ihn sehr hilfreich und in Form und Größe sehr gut - allerdings könnte das Material selbst etwas "schwerer " und formastabiler sein......

28.03.2021

Der Rückenretter

Ich habe mich schon sehr viel über die Rehabilitation meiner Rückenprobleme informiert. Vor wenigen Monaten habe ich mir den "Rückenretter" zugelegt. Die Rückenproblematik konnte durch den "Rückenretter" schon merkbar verbessert werden und ich werde ihn weiterhin konsequent anwenden. Ich kann dieses Paket sehr empfehlen.

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